unterstützt die Frage, unterstützt die allmähliche Verfertigung, unterstützt die Dummheit, unterstützt die Komik, den Bau eines Helmes: der Melancholie einen Helm!, unterstützt den Transfer und das Timing. DIE STREICHELWURST. Das Magazin. mag die Gesellschaft in Intimität. 2010 in Berlin gegründet, erscheint sie seitdem regelmäßig in unregelmäßigen Abständen und stets themengebunden. Bestellung: erguelbuschecke@gmail.com

Freitag, 16. Dezember 2011

DIE STREICHELWURST. Das Magazin #4


NIKLAS BARDELI
JÜRGEN BÖHEIMER
LUTZ FLEISCHER
CLAUDIA GÜLZOW
SYLVIA JOHN
ANNA KASTEN
DAS CORAKEL VON LEBUSA
LILLI LOGE
JACK SACHER
VERONIKA SCHNEIDER
DOC SCHOKO
RONNY SZILLO
VIP

im Gespräch:
CHRISTIANE RÖSINGER
SOOKEE

Freitag, 9. Dezember 2011

Der Soundtrack zur 4. Ausgabe


 2.    christiane rösinger /// liebe wird oft überbewertet




 4.   triebwerk3000 /// sie hat was wo andre nichts haben



Samstag, 15. Oktober 2011

LITERATURWETTBEWERB... der Countdown läuft!


Samstag, 20. August 2011

DIE STREICHELWURST. Das Magazin #3




Die Streichelwurst. das Magazin. feiert ihre dritte Ausgabe.
Sie widmet sich dem was ich schon könnte aber nicht kann.

Freuen Sie sich mit uns über Beiträge zu diesem Thema von Ritta Baddoura, Uwe Bender, Luise Boege, Gabi Garland, Rohullah Kazimi, Angela Markante, Olof Olsson, Dominik Pawlowski, Timm Rautert, Guido Reddersen, Katharina Stooß, Roland Walter und Uta Zeidler.


Die Feier findet am Sonntag den 28.08.2011 im Volkspark Humboldthain in Berlin statt. 
Wir erwarten unsere Gäste ab 16.00 Uhr zu einem kleinen Picknick unter freiem Himmel oder unterm Pavillon.
Es wäre uns eine Vergnüglichkeit Sie dazu begrüßen zu können!


Ausführliche Wegbeschreibung:

Ausgangspunkt ist die City-Toilette Brunnenstraße/ Ecke Gustav-Meyer-Allee: Karte
Von dort aus weisen Zeichen zum Ort der Feierlichkeit.





Montag, 15. August 2011

Freitag, 5. August 2011

Wie alles begann.

Streichelwurst saß allein zu Hause. Sie lebte in einem Keller. All dies entsprach ihr so überhaupt nicht. Mitunter konnte sie nur wimmern. Eine quälend lange Zeit verbrachte sie so in einer Art Verbannung. Verbannung im Sinne von Vergessensein. Ganz zufällig kamen eines Tages Simon und Simon in ihre Nähe. Sie hörten das Wimmern und gingen dem nach. Unter der Türschwelle des Kellers entdeckten sie ein paar Haare. Simon und Simon überkam das dringende Bedürfnis an den Haaren zu ziehen.
„Jawoll, mein Schatz“ rief da die Streichelwurst. Nach einem Moment des Staunens knackten Simon und Simon das monströse Schloß der Kellertür mit ihren weißen Zähnen.
Die Streichelwurst konnte das Geschehen kaum glauben und umarmte recht ausgelassen Simon und Simon. 
„Warum warst du denn“ begann Simon „hier eingesperrt?“ beendete Simon. „Niemand mehr wollte Intimität.“, erwiderte da die Streichelwurst.

Simon und Simon, Berlin 2010